Googles Pixel-11-Serie ist diese Woche im Angebot – eine bemerkenswerte Ausnahme für eine Marke, die selten nennenswerte Rabatte bietet. Das Pixel 11 Pro beginnt jetzt bei 800 Dollar nach einer Preissenkung um 27 %. Der Wechsel von 12 GB RAM und 256 GB Speicher auf 16 GB und 512 GB kostet 120 Dollar zusätzlich. In diesem Jahr haben die 256-GB-Modelle Pro und Pro XL weniger RAM als die Varianten mit höherer Kapazität, anders als in früheren Generationen. Das neue Modell bringt außerdem eine bessere Akkulaufzeit, schnelleres kabelloses Laden, einen verbesserten, aber weiterhin fehlerhaften Chipsatz und 4K60-HDR-Videoaufnahme.

Das Standard-Pixel 11 hat einen kleineren Rabatt von 22 % und beginnt bei 700 Dollar. Da nur 100 Dollar zwischen ihm und dem Pro liegen, ist das Pro die bessere Empfehlung: Es bietet ein LTPO-Display, bessere Teleobjektiv- und Ultraweitwinkelkameras und die Option auf 16 GB RAM. Käufer, die einen größeren Bildschirm wünschen, können das Pixel 11 Pro XL wählen, das ein 6,8-Zoll-Display im Vergleich zu 6,3 Zoll bei den anderen beiden Modellen hat. Das XL bietet zudem deutlich schnelleres Laden und bessere Lautsprecher.

Samsungs Galaxy S26 Ultra bleibt teuer. Vor ein paar Wochen kostete ein 256-GB-Gerät 950 Dollar und ein 512-GB-Gerät 1.050 Dollar; jetzt kosten dieselben Kapazitäten 155 bzw. 105 Dollar mehr. Dadurch bleibt eine große Lücke zwischen dem S26 Ultra und dem Pixel 11 Pro XL.

Das Galaxy S26+ ist eine andere Geschichte. Seine 256-GB-Version ist 25 Dollar günstiger als vor ein paar Wochen, während das Upgrade auf 512 GB gleich viel kostet. Es ist dünner und leichter als das Ultra und günstiger, obwohl das Ultra den Gesamtvergleich gewinnt. Im Vergleich zum S25+ bietet es einen schnelleren Chipsatz, längere Akkulaufzeit, bessere Lautsprecher und Kameraverbesserungen.

Das Basis-Galaxy S26 ist wieder bei einem Startpreis von 730 Dollar für 256 GB, und das Upgrade auf 512 GB kostet jetzt 810 Dollar, gegenüber 890 Dollar zuvor. Damit bleibt es 70 bis 110 Dollar unter vergleichbaren Pixel-11-Pro-Konfigurationen. Das S26 verwendet einen Snapdragon 8 Elite Gen 5 Chipsatz, der als massive Verbesserung gegenüber dem fehlerhaften Tensor G6 beschrieben wird. Die Akkulaufzeit ist nahezu identisch, aber das Galaxy lädt etwas schneller, obwohl es ohne eine spezielle Hülle nicht magnetisch ist.

Das Pixel 11 Pro Fold ist ebenfalls rabattiert, was laut dem Roundup ungewöhnlich ist. Ein Rabatt von 13 % auf das Basismodell macht es 250 Dollar günstiger als das Basis-Galaxy Z Fold8 Ultra. Das Galaxy hat den Chipsatzvorteil und eine bessere Hauptkamera, mit 200 MP 1/1,3 Zoll gegenüber 48 MP 1/1,56 Zoll, aber sein Teleobjektiv ist kürzer, mit 10 MP 3x/69 mm gegenüber 10,8 MP 5x/112 mm. Ihre Displays sind mit 6,5 Zoll außen und 8,0 Zoll innen ziemlich ähnlich, aber das Galaxy ist dünner mit 8,9 mm gegenüber 10,1 mm und leichter mit 215 g gegenüber 239 g.

Das Galaxy Z Fold8 liegt preislich näher am Pixel 11 Pro Fold, ist aber eine andere Art von Foldable. Es hat ein 7,6-Zoll-Innendisplay im 4:3-Format und ein 5,5-Zoll-Außendisplay mit einem Seitenverhältnis nahe 16:10. Ihm fehlt die 200-MP-Hauptkamera des Ultra und es hat kein Teleobjektiv. Sein wahrer Rivale ist das Apple iPhone Duo, Apples erstes Foldable, das knapp verfügbar ist und bei dem einige Einheiten von einem Displayproblem betroffen waren. Apple ersetzt betroffene Einheiten, aber ein Rabatt wird nicht bald erwartet, da sich das Duo schneller verkauft, als Apple es herstellen kann.

Für Pixel-Käufer bietet Google Pixelsnap-Hüllen an, seine Markenbezeichnung für magnetisches Qi 2. Hüllen für die herkömmlichen Pixel-11-Modelle kosten 40 Dollar, während die Hülle für das Foldable 65 Dollar kostet. Die Google Pixel Buds Pro 2 werden ebenfalls als Upgrade gegenüber den ursprünglichen Pro hervorgehoben, mit mehr Komfort, besserer Audioqualität und stärkerer aktiver Geräuschunterdrückung. Das Roundup merkt an, dass es möglicherweise eine Provision aus qualifizierten Verkäufen erzielen kann.

Quellen: GSMArena.